PEP

PEP – weit mehr als eine “Klopftechnik”

Gefühle bestehen zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen. Deshalb erscheint es nur logisch, den Körper bei der Veränderung dysfunktionaler Emotionen mit einzubeziehen.

PEP ist zu einem Teil den bifokal-multisensorischen Interventionstechniken (wie EMDR, EMI, Brainspotting, OEI, etc.) zuzurechnen und u.a. das Resultat der konsequenten prozessorientierten Weiterentwicklung der Klopftechniken aus der sog. Energetischen Psychologie. Darüber hinaus stellt PEP eine Kombination von psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Strategien dar. PEP ist eine die Selbstwirksamkeit aktivierende Zusatztechnik, die sich gut in die allgemeine Psychotherapie, ins Coaching, in die Stressmedizin, in die psychosomatische Grundversorgung und in die Traumatherapie integrieren lässt.

Warum Klopfen?

Letztendlich ging es in der Entwicklung von PEP auch darum, die Klopftechniken zu entmystifizieren. Mit PEP lassen sich dysfunktionale Emotionen vergleichsweise leicht und schnell und trotzdem anhaltend verändern. Ferner steht neben der Selbstwirksamkeitsaktivierung die konsequente Verbesserung der Selbstbeziehung im Fokus der Arbeit. Darüber hinaus stellt PEP eine gute Selbsthilfetechnik für Klienten dar. In der PEP werden dysfunktionale Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster durch eine Verstörung neuronaler Netzwerke mittels bifokal multisensorischer Stimulationen (Klopfen auf Akupunkturpunkten, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen, Affirmationen aussprechen, etc.) verändert.

Siehe hierzu den Artikel von Christof T. Eschenröder in der Zeitschrift Psychotherapeutenjournal, 2/2014 über die Wirksamkeit der verschiedenen Klopftechniken und PEP.

Selbstbeziehung verbessern!

Die Selbstbeziehung wird wie bereits erwähnt konsequent durch Selbstakzeptanzübungen verbessert, was erfahrungsgemäß auch zu einer Verbesserung der Beziehung zu anderen führt.

Für Therapeuten hat sich PEP als selbstfürsorglicher Schutz vor Burn-out und sekundärer Traumatisierung bewährt. Durch die Integration von PEP in die bekannten Behandlungsmethoden ergeben sich trotz der ungewöhnlichen Veränderungsgeschwindigkeit erstaunlich tief greifende Wirkungen.

Unbewusste Blockaden aufspüren und lösen!

In der PEP können mittels Kognitions-Kongruenz-Test anhand somatischer Marker und ideodynamischer Antworten unbewusste Blockaden schnell aufgefunden und überwunden werden.

Selbstwertgefühl stärken!

Ein weiterer zentraler Aspekt der PEP ist die Verbesserung des Selbstwertgefühls. Diese erfolgt anhand eines dezidierten Selbstwerttrainings.

Humor integrieren!

PEP ist auch gekennzeichnet durch die Integration von Leichtigkeit und Humor und dies auch bei sogenannten ‘schweren Themen’.

Und wofür steht die Abkürzung PEP?

PEP steht für ‘Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie’. Da die Wirksamkeit der Klopftechniken vermutlich nichts mit irgendwelchen Energien zu tun hat, war es notwendig, dies auch in der Terminologie zu berücksichtigen. Deshalb hat sich der Begriff ‘Energetisch’ zu ‘Embodimentfokussiert’ gewandelt.

Wenn viele Buchpublikationen noch den ‘alten’ Begriff  ‘Energetische Psychologie’ aufweisen, so liegt dies daran, dass man eine nicht unwichtige historische Wurzel von PEP und dem Klopfen aufzeigen wollte.

Weitere Artikel und Interviews


Michael Bohne im Interview mit der Zeitschrift managerSeminare (Heft 154, Januar 2011, S. 56 – 61) zum Thema Lampenfieber im Job und Auftrittsängste.

zum Artikel >

 

Michael Bohne wird interviewt von Gernot Barth in der Zeitschrift Die Wirtschaftsmediation (2/2015, S. 45 – 47 – Schwerpunktheft: Neurowissenschaften – den Rätseln unseres Gehirns auf der Spur) zum Thema: Klopftechniken gegen Angst und Stress – helfen sie wirklich?

Artikel ansehen in der Zeitschrift Die Mediation >

 

Michael Bohne im Interview mit dem Focus für die Titelgeschichte “Burnout”. Das Interview führte Ulrike Bartholomäus (Focus Nr. 37/11 vom 12.09.2011).

Artikel ansehen in der Zeitschrift Focus >


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